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Nein zu Studiengebühren

Nein zu Studiengebühren

Die FREIE WÄHLER Rhön-Grabfeld sagen NEIN zu Studiengebühren

 

Die FREIE WÄHLER-Ortsvorsitzenden des  Landkreises Rhön-Grabfeld beziehen gemeinsam Stellung in der Bildungsdebatte und rufen alle Wahlberechtigten in Bayern zur Teilnahme am Volksbegehren gegen Studiengebühren im Zeitraum zwischen dem 17. und 30. Januar 2013 auf, das von den FREIE WÄHLER´n initiiert wurde.

 

Die FREIE WÄHLER-Ortsvorsitzenden Und  die Führung des Kreisvereins sind sich einig: „Bildung ist der Schlüssel zu Freiheit, Demokratie und Entwicklung“. Vor allem in Bayern hängt der Zugang zu Bildung noch immer viel zu sehr von der sozialen Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses ab. Von 100 Kindern aus Akademiker-Haushalten gehen 71 Kinder studieren, von 100 Kindern von Facharbeiterfamilien sind es nur 24. Auch der bayerische Sozialbericht 2012 stellt fest, dass in Bayern Kinder aus der obersten sozialen Schicht eine 6,5 mal höhere Chance haben, das Gymnasium zu besuchen und anschließen zu studieren. Aus diesem Grund muss endlich die Chancengleichheit als bildungspolitisches Ziel in die Tat umgesetzt werden.

In der Konsequenz bedeutet dies unter anderem die Einführung einer leistungsgerechten Bezahlung und nicht Lohndumping, das Schaffen von familienfreundlichen Arbeitsplätzen und eine professionelle Förderung unserer Kinder bereits ab dem Kleinkindalter.

Die späteren sozialen, gesundheitlichen und seelischen Probleme und Auffälligkeiten werden ansonsten den Kindern bereits in die Wiege gelegt. Eine junge Generation ohne berufliche Perspektiven wird sich einem trostlosen Alltag in Armut gegenübersehen, mit all den daraus resultierenden negativen Folgen für die Gesellschaft und die Volks- wirtschaft. Bildung und beruflicher Erfolg sind der Weg aus dem Teufelskreis Armut. Hier ist die Politik gefordert, endlich die dazu erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen und die Investitionen in Bildung deutlich zu erhöhen, denn die junge Generation ist schließlich unsere Zukunft!“

 

Einen weiteren Puzzlestein sehen die FREIEN WÄHLER dabei auch in der Abschaffung der mit dem Bildungsauftrag der bayerischen Verfassung nicht vereinbaren Studiengebühren. Dies darf aber nicht zur Schmälerung der finanziellen Basis der Hochschulen führen. Vielmehr ist es Aufgabe des bayerischen Staates, für die finanziell gute Ausstattung der Hochschulen auch in Zukunft zu sorgen. Studiengebühren, auch nachgelagerte Studiengebühren sind unsozial. Für das Kind eines Arztes sind die Gebühren meist kein Problem, für das Kind der Kassiererin sind sie es sehr wohl, auch wenn sie erst nach dem Studium gezahlt werden müssen. Da die schwarz-gelbe Landesregierung sich bisher dazu nicht durchringen konnte, die Studiengebühren ad acta zu legen, haben die FREIEN WÄHLER als einzige politische Gruppierung vor dem bayerischen Verfassungsgerichtshof erfolgreich geklagt und das Volksbegehren gegen Studiengebühren durchgesetzt.

Dies war aber nur ein weiterer, wenn auch wichtiger Meilenstein zu Abschaffung der Studiengebühren. Jetzt brauchen wir 940000 Stimmen um die Abschaffung weiterzuführen. Auch wenn  wir im Landkreis keine Universität haben sind wir alle betroffen, für unsere Kinder, für unsere Nachbarn, für unsere Zukunft.

Schließlich handelt es sich bei einem Studium um die Erstausbildung, die sonst grundsätzlich frei ist. Dies unterscheidet sich auch von anderen Ausbildungsmaßnahmen, z.B. der Meisterausbildung, die – trotz sicherlich ebenfalls bestehender Reformbedürftigkeit – eine Fort- und Weiterbildungsmaßnahme ist.

 

Die Freien Wähler Ortsvorsitzenden sind sich einig: Soziale Herkunft darf niemals über die Chancen im Leben entscheiden. Bereits J.F. Kennedy brachte es auf den Punkt, als er sagte: „Noch teurer als Bildung ist eins: nämlich keine Bildung “. Bildung ist das Entzünden von Flammen für eine bessere Zukunft.

 

Daher rufen wir hiermit alle in Bayern wahlberechtigten Personen auf, sich bitte im Zeitraum zwischen dem 17. und 30. Januar 2013 in die öffentlich ausliegenden Listen bei ihren jeweiligen Kommunen einzutragen und für die Abschaffung der Studiengebühren zu stimmen, so die FREIE WÄHLER-Ortsvorsitzenden abschließend. Sie benötigen dazu lediglich einen Personalausweis oder Reisepass. Sollten Sie in diesem Zeitraum nicht persönlich ins Rathaus gehen können, gibt es die Möglichkeit einen Eintragungsschein zu beantragen.

 

Die FREIE WÄHLER- Rhön-Grabfeld sind sich einig:

Gerald Pittner, 1. Vorsitzender

Diana Pachovsky,  2. Vorsitzende                    Christine Wehe, 2. Vorsitzende

Anna Maria Drescher, Schatzmeisterin               Nicole Seemann, Schriftführerin

Hellmut Luff, 1. Vorsitzender FREIE WÄHLER Bad Königshofen

Dr. Harald Streit, 1. Vorsitzender FREIE WÄHLER Bad Neustadt/S e.V.

Wolfgang Fuchs, 1. Vorsitzender FREIE WÄHLER Bastheim e. V.

Oliver Thiele, 1. Vorsitzender FREIE WÄHLER Mellrichstadt

Anna Maria Drescher, 1. Vorsitzende Freie Wähler Ostheim v. d. Rhön